Mohamed Khalifa
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Mohamed Khalifas Arbeit wird derzeit wissenschaftlich untersucht. „Effektivitätsprüfung einer nicht-invasiven Therapiemethode (Khalifa-Therapie) bei rupturiertem vorderen Kreuzband im Knie mittels Funktionstests und MRT“ heißt die Studie von Dr. Michael Ofner von der Medizinischen Universität in Graz.
Ofners Einschätzung: „Sollte sich diese Therapie nach Studienende in ca. 1 Jahr und Auswertung der Daten als wirksam herausstellen, hätte dies außerordentliche wirtschaftliche, versicherungsrelevante und medizinische Folgen. Würde diese Behandlung ,nur’ die Funktionalität und eine Reduktion der Schmerzen erzielen, wäre dies alleine schon ein enormer Lebensqualitätsgewinn für die Patienten. Falls die rupturierten Kreuzbänder ohne Operation wiederhergestellt wären, wäre das eine medizinische Sensation.“ Auf die Ergebnisse darf mit Spannung gewartet werden...

Die Behandliungen sind abgeschlossen, das Ergebnis wird bis zum Dezember 2011 erwartet. D ie ersten Ergebnisse sind vielversprechend

 

Aus der wissenschaftlichen Forschung

Gen für Selbstheilung entdeckt(April 2010)

Schneidet man einen Plattwurm in hundert Teile, wächst aus jedem Schnipsel ein neues Tier. Wie der Wurm das macht, ist noch unklar. Forscher haben in den Tieren nun ein Gen entdeckt, dass bei dem Prozess eine Schlüsselrolle spielt - und in verwandter Form auch beim Mensch vorkommt.
Das Gen Smed-SmB, so hoffen die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster, kann sich als wertvolles Werkzeug für die Stammzellforschung erweisen. Über den Fund berichtet das Team um Luca Gentile und Hans Schöler im Fachjournal "Development".
In den Zellen der Würmer (Schmidtea mediterranea) stoppten die Wissenschaftler gezielt die Produktion des auf Smed-SmB zurückgehenden Proteins. Kurz danach sei die Regenerationsfähigkeit der Würmer komplett zum Erliegen gekommen. Die wandlungsfähigen Körperzellen (Neoblasten) hörten auf, sich zu teilen. Zudem waren sie nicht mehr in der Lage, in amputierten Tieren Zellhaufen zu bilden, mit denen die Regeneration beginnt. Auch nicht verletzte Würmer starben zwei bis vier Wochen nach der Behandlung, da verschlissene Zellen ihres Körpers nicht mehr durch neu gebildete ersetzt wurden.
"Viele Mechanismen der Gewebereparatur sind bis heute weitgehend unverstanden. Mit Smed-SmB haben wir jedoch die Möglichkeit, endlich mehr Licht in die "Black Box" der Regeneration zu bekommen", erklärte Gentile. Die Wissenschaftler hoffen, aus den Experimenten mit Plattwürmern künftig auch wichtige Erkenntnisse für den Menschen ziehen zu können. Ob und in welcher Form das möglich sein wird, sei noch schwer abzuschätzen. Fest stehe jedoch: Rund drei Viertel der Gene, die in den Zellen der Würmer aktiv sind, ähneln denen des Menschen.

 

Kreuzband-OP nicht nötig

Ergebnisse des medical board in der Schweiz zur Studie “Ruptur des vorderen Kreuzbandes: operative oder konservative Behandlung?”
Bericht vom 30. Juni 2009

Ergebnisse (Auszug): “Sowohl mit operativer als auch konservativer Behandlung der Rupur des vorderen Kreuzbandes kann in vielen Fällen eine für den Patienten befriedigende Kniestabilität erericht werden.
Konservativ behandelte Patienten kehren bei positivem Heilungsverlauf früher an den Arbeitsplatz und zu sporlicher Betätigung zurück (Ausnahme Spitzensportler)

Schnelle Operation notwendig?

Ein gerissenes Kreuzband muss operiert werden. Und zwar schnell, schon deshalb, weil eine Arthrose unvermeidbar ist.
Der Einwand kommt immer wieder von den Ärzten. Dabei entbehrt er jeder Grundlage. Zumindest steht es so in einem Info für Ärzte vom 12. Dezember 2007 der Cochrane Collaboration. Die Cochrane Collaboration ist ein weltweites Netz von Wissenschaftlern und Ärzten. Ziel ist, systematische Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien zu erstellen, aktuell zu halten und zu verbreiten. (Wikipedia).
In der Mitteilung heißt es:
Wenn junge Fußballer nach einer Operation am vorderen Kreuzband innerhalb weniger Monate wieder auf dem Platz stehen, erhöht sich dadurch langfristig das Risiko einer Osteoarthritis im Knie, so Richard Frobell, Lund University Schweden. Wenn der Patient operiert wird, muss er sein Knie deswegen möglicherweise länger schonen, als ohne eine OP nötig gewesen wäre.
Richard Frobell untersuchte Kreuzbandverletzungen mit einer Magnetresonanzkamera. Die Bilder zeigten, dass die Bänderverletzung nur ein Teil des Problems ausmachte, die meisten Patienten hatten neben Meniskusverletzungen auch Brüche und Knochenmarkläsionen, dass heißt eine Schädigung porösen Knochens und Einblutungen ins Knochenmark.
„Dies ist eine neue Erkenntnis, die landläufige Meinung ist die, dass man sich bei diesen Verletzungen nur um das Kreuzband kümmert, dieses durch eine Muskelsehne ersetzt, und es dem Patienten damit wieder gut geht.“ Stattdessen kann die OP die Situation im Knie verschlechtern. Die Magnetresonanzstudie zeigt, dass operierte Knie ein Jahr danach öfter weiterhin geschwollen waren, eine Knochenmarkschädigung und Knorpelschäden aufwiesen als Knie, die nicht operiert worden waren.
Der Zusammenhang zwischen Knieverletzungen und Arthritis ist Forschern lange bekannt, dies konnte sich jedoch bislang in der Sportmedizin aufgrund des Leistungsdruckes nicht durchsetzen. Frobell rät dazu, Verletzungen am vorderen Kreuzband in frühen Stadien nicht zu operieren und erst einmal auf die strukturelle Rehabilitation zu vertrauen.
Dissertation titled „Treatment and Outcome of Anterior Cruciate Ligament Injury: Truth or Consequences.“
e-mail: richard.frobell@med.lu.se

Umprogrammierung von Bindegewebe

Mohamed Khalifa programmiert embryonale Bindegewebszellen (sie könenn sich wie Stammzellen zu jeder Art von Zellen entwickeln) um und lässt so Bänder wieder wachsen. Auch die herkömmliche Wissenschaft befasst sich intensiv mit Stammzellen.

Beispiele:

(Zitiert nach www.heise.de)
Im Februar 2005 wurden einem 61-Jährigen im Klinikum der japanischen Saitama-Universität in Kawagoe, dessen schlechter Zustand eine Herztransplantation nicht zuließ, Stammzellen aus dem Knochenmark ins Herz gespritzt. Vier Monate später konntendie Ärzte die künstliche Herzpumpe abstellen. Zwei Drittel der normalen Herzfunktion waren wieder hergestellt.

Auch in Rostock seien am Universitätsklinikum in den lezten vier Jahren 45 Herzpatienten erfolgreich mit Stammzellen aus dem Knochenmark behandelt worden.

(Zitiert nach www.innovations-report.de)
2005 entdeckten Wissenschaftler der University of California Zellen im Herzen, die sich auch nach der Geburt noch teilen und reifen können. Diese sehr seltenen “Vorläuferzellen” kommen hauptsächlich in den Herzkammern vor, sagt Kenneth Chien. Sie haben ähnliche, aber eingeschränkte Fähigkeiten wie Stammzellen.

2006 lokalisierten Wissenschaftler des New Medical College Stammzellen in den Vorhöfen des Herzens. Schon 2003 waren sie bei Mäusen nachgewiesen worden. Annarosa Leri: “Wir gehen davon aus, dass diese Zellen normalerweise neues Herzgewebe liefern und sehr wahrscheinlich für die Regeneration von erkrankten Herzen besser geeignet sein werden” (als Stammzellen aus Knochenmark)...

 

SPIEGEL online, 14.1.2008

Forscher züchten schlagende Herzen

Aus Alt mach Neu: Wissenschaftler haben die Herzen toter Ratten mit neuen Zellen wieder zum Leben erweckt. Nach nur acht Tagen begannen die künstlichen Herzen zu schlagen. ... Doris Taylor von der University of Minnesota und ihre Kollegen haben tote Rattenherzen mit frischen Zellen wieder zum Leben erweckt.
Stammzellen in bestimmte Körperzellen auszudifferenzieren ist bereits gelungen - erst letzten Monat hatte ein britisches Team berichtet, schlagende Herzzellen aus embryonalen Stammzellen hergestellt zu haben. Die komplexe dreidimensionale Struktur eines ganzen Organs nachzubilden ist aber nach wie vor nicht möglich. Der neue Ansatz von Taylor und ihrem Team war, ein totes Herz als dreidimensionales Gerüst zu nutzten. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Nature Medicine".
Die Forscher hatten acht toten Ratten die Herzen entnommen und mit einer speziellen Technik aus diesen alle Zellen herausgewaschen. Übrig blieben nur noch die extrazellulären Strukturen der Herzen - ein durchsichtiges Herz-Gerüst. In diese Strukturen, die nur noch aus Kollagen, Fibronectin und Laminin bestanden, spritzten die Wissenschaftler Zellen aus den Herzen neugeborener Ratten. Dabei handelte es sich allerdings nicht um Stammzellen, sondern um sogenannte neonatale Zellen - bereits ausdifferenzierte Herzzellen. Anschließend tauchten die Wissenschaftler die geimpften Herzen in ein Nährmedium.
Nur vier Tage später beobachteten die Wissenschaftler erste Kontraktionen in den künstlichen Herzen. Um diese zu koordinieren, setzten sie Strömstöße als Schrittmacher ein. Dann simulierten sie einen Blutkreislauf, indem sie die Herzen an eine Pumpe hängten - diese füllten die Herzen permanent mit Flüssigkeit. Weitere vier Tage später begannen die künstlichen Herzen zu schlagen (siehe Video). Nach Angaben der Wissenschaftler erreichten sie etwa zwei Prozent der Pumpleistung eines erwachsenen Rattenherzens.

 

Die Stuttgarter Nachrichten berichteten am 21.11.2007:

“Wenn aus der Haut ein neues Herz erwächst

Wissenschaftler aus Japan und den USA haben menschliche Hautzellen zu einer Art embryonaler Stammzellen zurückprogrammiert.” ... Ausgereifte Bindegewebszellen wurden so umprogrammiert, dass sie wie embryonale Stammzellen “mehr als 200 Zelltypen des Körpers bilden können”.

Stammzellen und Selbstheilung (Welt der Wunder 2/07)

Ein amerikanisches Forscherteam um Piero Anversa fand heraus: Menschliche Stammzellen wandern ins Herz und helfen ihm bei der Regeneration. An der Universität in Michigan hat man bei Ratten entdeckt, dass diese nach Hirnschäden neuronale Stammzellen in die verletzte Hirnregion entsenden. Die wandeln sich dort in Nervenzellen um.

In Mohamed Khalifas Arbeit werden Bindegewebszellen in anderen Zellarten umgewandelt.

Magnet kuriert kaputten Knorpel

17. Oktober 2007 , Salzburger Nachrichten

Ein elektromagnetisches Feld greift in die atomare Struktur des Körpers ein und kann leichte Knorpelschäden kurieren und sogar Knochen zum Wachsen bringen.
Es soll eine Methode sein, um Knieprobleme, Bandscheibenschmerzen oder den Tennisarm loszuwerden. Oder zumindest die damit verbundenen Schmerzen zu lindern. Das meint Reinhard Weinstabl, Wiener Sporttraumatologe und Unfallchirurg, der mit dieser neuen, unblutigen Methode seine Patienten erfolgreich behandelt.
Mitentwickelt wurde das Gerät für die so genannte „MBST Kernspinresonanz-Therapie“ von Atomphysikern des deutschen Ludwig-Boltzmann-Institutes. Das Prinzip ist bekannt, die Anwendung neu: Behandelt wird mit ähnlichen Impulsen wie bei einem Kernspin- oder Magnetresonanztomographen. Nur dass hier keine Bilder für eine Diagnose gemacht werden. Die Protonen in den Atomen des Knochens beziehungsweise des Knorpels werden mit Energie angereichert, magnetisiert. Das dabei verwendete Energiefeld entspricht annähernd dem elektromagnetischen Feld der Erde und wird daher von den Zellen als „natürlich“ angesehen. Sie reagieren darauf mit Regeneration und Wachstum.
Aus diesem Grund können leichte Schäden an Knochen und vor allem an den schlecht zu behandelnden abgenützten Knorpeln auskuriert werden. Bei schwereren Schäden ist zumindest eine Schmerzbeseitigung und damit die Verbesserung der Lebensqualität möglich. Auch bei Osteoporose-Patienten, die schon brüchige Knochen haben, scheint die Behandlungsmethode wirksam zu sein. Nach Behandlungen wurden höhere Knochendichten festgestellt.
Der Effekt ist verblüffend. Die Behandlung dauert fünf bis neun Stunden, täglich eine. Die Kosten betragen zwischen 700 und 1000 Euro und sind privat zu bezahlen.
Die „MBST Kernspinresonanz-Therapie“ kann bei Arthrose aller Gelenke, degenerativen Wirbel säulenerkrankungen, Meniskus beschwerden, Sportverletzungen, Beschwerden des Bandapparates, Sehnenansatzbeschwerden und Osteoporose angewendet werden. Möglich ist ihr Einsatz auch bei Durchblutungsstörungen des Knochens und Knochenmarködemen.
In Österreich gibt es einige Anbieter dieser Behandlung, unter anderem die Pensionsversicherungsanstalt Saalfelden und die Praxis Dr. Wolfgang Kimbacher in Maria Alm.
Barbara MORAWEC

 

SPIEGEL: Heilung ohne Narben Ausgabe 4/2007

Thomas Braun und Kollegen vom Max-Planck-Institut in Bad Nauheim haben bei Experimenten mit Wassermolchen festgestellt, dass deren Herzen sich nach Verletzungen selbst regenerieren. Das zerstörte Herzgewebe werde anders als bei Säugetieren nicht einmal von Narbengewebe durchsetzt. „Stattdessen passiere etwas Merkwürdiges: Die Zellen vergessen, dass sie Herzmuskelzellen sind und gehen in ihrer Entwicklung einige Schritte zurück. Das führt dazu, dass sie sich teilen und neue Herzmuskelzellen bilden können. ,Dedifferenzieren und danach redifferenzieren’ nennen die Forscher das. ... Doch was den Heilungsverlauf einleitet, wie die Zellen miteinander kommunizieren und woher sie eigentlich wissen, in was sie sich verwandeln müssen – all das wissen die Forscher nicht.“

  • Dabei hat das Robert O. Becker das bei seinem Untersuchungen mit Fröschen und Salamandern bereits in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt.  Und Mohamed Khalifas Arbeit beruht auf den gleichen Grundlagen.
  • Selbstheilungskräfte
  • Mohamed Khalifa sagt: Der Körper heilt sich selbst, ich bereite nur vor. Er aktiviert die Selbstheilungskräfte. Mit den Selbstheilungskräften beschäftigt sich in den vergangenen Jahren auch immer stärker auch die herkömmliche wissenschaftliche Forschung

     

    Welt der Wunder 2/2007

    Am Baylor College of Medicine in Houston operiert Bruce Mosley seine Arthrosepatienten nur scheinbar. Eine kleiner Schnitt, der sofort wieder zugenäht wird. Das Ergebnis: Seine Patienten waren so schmerzfrei du beweglich wie nach einer fachgerechten Knie-Operation. Die neue Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie (sie untersucht die Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Psyche und biologischen Körperfunktionen) hat herausgefunden, dass letztlich fast immer die Selbstheilungskräfte ausschlaggebend für die Heilung sind. „Wir gehen davon aus, dass sich 80 Prozent aller Erkrankungen und Beschwerden mit körpereigenen Heilkräften behandeln oder sogar vollständig beheben lassen“, sagt Wolfram Schüttel, ehemaliger Leiter der Klinik für Psychosomatik an der Universität Marburg.
    Auch Professor Charles Kowalski von der Universität Michigan spricht von einem neuen medizinischen Denken: Bisher ging man davon aus, dass der Wirkstoff eines Medikaments im Körper des  Patienten einen Heilprozess startet und zum Erfolg führt. „Die Placebos zeigen uns, dass selbst hochwirksame Medikamente oft nur Auslöser eines Heilprozesses sind, den der Körper selbst steuert.“ Und die Erkrankungen, bei denen diese placebogelenkte Selbstheilung nachgewiesen wurde, lesen sich wie die Top-Ten-Beschwerdeliste aus deutschen Wartezimmern: Schmerzerkrankungen aller Art von Migräne bis Zahn- und Gelenkschmerzen, Autoimmunerkrankungen von Allergien bis Gelenkentzündungen, Bluthochdruck, Diabetes und so weiter.
    Der Neurologe Oliver Sacks sagt sogar : „Jeder hat das Talent zur Selbstheilung.“
    Es gibt neben den inneren mentalen Zugängen zu Selbstheilungsprozessen unseres Körpers auch äußere Impulsgeber, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren: das Handauflegen des Schamanen oder das 300 Jahre alte Wissen um die Akupressurpunkte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin.
    Therapeut und Patient so die Forscher, verbünden sich in ihrem Bemühen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. 
    Glaubte man bisher auch, der Placebo-Effekt trete nur ein, wenn die Patienten nicht wissen, dass sie ein Placebo bekommen, so geht Jeffrey Koch, Internist mit Praxis in Oklahoma City, den anderen Weg. Er sagt den Patienten deutlich, dass sie ein Placebo und kein Medikament erhalten. Er sagt ihnen aber auch, dass das Placebo bei den meisten Patienten funktioniert. Und tatsächlich klappt das dann auch in 60 Prozent der Fälle.
    Das Bewusstsein hat also eine ungeheure Macht und zeigt: das menschliche Selbstheilungssystem ist sehr mächtig. „Die Apotheke in uns ist vorhanden, nur die Tür ist verschlossen“, sagt der Schamanismus-Experte Roger Walsh von der Universität in Kalifornien. Schamanen gäben dem Patienten durch ihre Rituale lediglich den Schlüssel in die Hand.
    Die moderne Medizin nutzt dazu Medikamente.
    Mohamed Khalifa den Weg über elektromagnetische Signale.