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80000 Kreuzbänder reißen in Deutschland jährlich und werden operiert, schreibt der STERN in seiner Ausgabe vom 2. Oktober 2002. Was er nicht schreibt:
Nach einer Operation gilt der Patient für die herkömmliche Medizin als geheilt. Sie hat alles getan, um ihm zu helfen.
Mohamed Khalifa sagt: Der Patient ist meist nicht geheilt.
Nicht geheilt, weil oft die wahre Ursache der Verletzung nicht gefunden und geheilt wurde und weil die Reflexe bei einer Operation nicht berücksichtigt
werden. Das komplizierte Zusammenspiel im Körper ist weiterhin gestört und für Folgeverletzungen verantwortlich, die scheinbar nichts mit der ursprünglichen Verletzung zu tun haben und deshalb als neu gelten. In den
beiden Büchern sind Beispiele aufgeführt, und auf dieser Internetseite werden aktuelle Beispiele gesammelt und regelmäßig ergänzt..
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